Spanien: Costa Blanca und Andalusien 

Mitte September geht es los nach Spanien - endlich wieder ins Land unserer Sehnsucht. Wir verbringen einige Tage in Calpe, danach fahren wir nach Andalusien. Begleiten Sie uns!

 

Calp/Calpe

 

 

Der Penyal d'Ifac, Calp (span. Peñón de Ifach, Calpe), ein echter Magic Place! Dieser Monolith schlägt uns jedes Mal in seinen Bann und lässt das Herz etwas schneller schlagen! Hier unsere Impressionen rund um den Ifac:

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Wir wohnten im Hotel Porto Calpe, direkt am Fischerhafen. Das Hotel ist neu renoviert und sauber; die Mitarbeiter waren sehr freundlich und zuvorkommend. Da in dieser Ecke von Calpe am Abend das Leben tobt, ist es im Hotel etwas laut; man wohnt eben typisch spanisch:  http://www.portocalpe.com/  

Die leckere Seezunge gab es im Restaurant "Andalucía"; es ist ein typisches Fischlokal am Hafen gelegen. Als letztes Restaurant der Reihe ist es direkt an der Playa Cantal Roig. Es liegt sehr schön mit Blick in die Bucht und nach Benidorm.

 

Marriott's Playa Andaluza und Hinterland

 

 


Hier sind wir jetzt also; zwei Wochen im Paradies...

Wir wohnen etwas nördlich von Estepona im Vacacion Club "Playa Andaluza" von Marriott. Herrlich! Von hier aus erkunden wir das Hinterland, das sich ganz im Gegensatz zu der viel bebauten Küste eher einsam und authentisch präsentiert mit toller Natur, Bergen und kleinen Dörfern. Und um die Ecke gibt es ein libanesisches Restaurant mit toller Küche...

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Marbella

 

 

Hier geht es in die Stadt der Reichen und Schönen: 

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Wir besuchen die Strandpromenade, die bezaubernde Altstadt und natürlich den Hafen Puerto Banús, wo unglaubliche Yachten liegen.

 

Serranía de Ronda

 

Ein Tag in der Serranía de Ronda. Los geht es in San Pedro Alcántara über die A-397 Richtung Ronda in die Berge. Zuerst begegnen uns die typischen weißen Dörfer...

 

 

danach erleben wir ein "blaues Wunder"... Júzcar!

 

Im tiefen Gebirge der Sierra de Málaga trafen wir auf Schlumpfhausen. Ehemals ein typisches, andalusisches weißes Dorf - nun ist alles schlumpfblau. Initiiert von Sony für einen Werbespot wurde das Dorf in blau angepinselt; benötigt wurden ca. 9000 Liter Farbe, gestrichen haben die arbeitslosen Menschen des 200-Seelen-Dorfes. Nachdem der Spot abgedreht war, haben sich die Bewohner entschieden, ihr Dorf schlumpfblau zu lassen; dieses Dorf ist somit das erste Schlumpfdorf der Welt! Dies kommt dem Tourismus zugute; früher wurde das Dorf von ca. 300 Menschen im Jahr besucht, heute sind es mehr als 80.000!

Auch gibt es eine schöne alte Geschichte, die im Dorf erzählt wird: Im Jahre 1731 wurde hier die erste Blechfirma in Spanien gegründet, in der 200 Menschen arbeiteten. Um dieses Handwerk zu erlernen, wurden 30 Handwerker aus Deutschland nach Júzcar geschmuggelt - in Fässern. Die deutschen Handwerker hätten Deutschland nicht verlassen dürfen um ihre Kenntnisse weiterzugeben; somit sollte Konkurenz vermieden werden. Die Ware aus der Fabrik wurde dann auf Kamelen abtransportiert.

Ein wirklich kurioses Dorf!

 

 

Weiter geht es über schmale Straßen nach Faraján und Alpandeire immer Richtung Ronda, die Stadt an der Schlucht.

 

 

Zurück fuhren wir über die A-369 bis Algatocín, links ab auf die MA-536 bis Jubrique und weiter über die MA-557 immer in Richtung Estepona. Die Strecke ist wunderschön aber nichts für schwache Nerven... Man fährt durch einsame Natur über eine sehr schmale, steile und eher schlecht ausgebaute  Passstraße, durch Korkeichen- und Maroniwälder, dicke Wolken (die es dort wohl die meiste Zeit des Jahres gibt) und die "Puerto de Peñas Blancas", von wo aus sich plötzlich ein traumhafter Blick in Richtung Meer auftut - einfach wunderschön! Man steht auf einer Höhe von etwa 1000 m und die Welt liegt einem zu Füßen - ein Traum.

Hier können Sie den Tag mit uns erleben:

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Marriott's Marbella Beach Resort 

 

 

Nach zwei Wochen wechselten wir unsere Unterkunft und verbrachten noch eine Woche im Vacacion Club östlich von Marbella. Hier unsere Impressionen vom Club und Strand ringsherum:
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Die Anlage ist auch sehr schön; besonders gut gefallen hat uns hier die Chiringuito-Szene am Strand. Es gibt einige Strandbuden, die man sehr gut zu  Fuß zum Abendessen erreichen kann. Man speist dann unter freiem Himmel direkt am Strand im Sonnenuntergang. Mit etwas Glück sieht man den Fels von Gibraltar und Ceuta auf dem afrikanischen Kontinent. Und dann beginnen die Sterne zu funkeln...

 

Málaga

 

 

Ein kurzer Blick in die Stadt, ein längerer Blick an den Hafen und eine Bootsfahrt in der Bucht von Málaga:

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Und hier geht unsere Reise auch zu Ende - adiós y hasta luego!

 

 

 

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